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Antrag liegt auf Schreibtisch, Person sitzt mit Laptop davor
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Fördermittel & Anträge

Klimaschutz kostet. Die Vielzahl der hier abgebildeten Projekte in Bremer und Bremerhavener Quartieren sind nicht nur dank des großen Engagements von Privatpersonen, Institutionen und Organisationen entstanden, sondern auch auf finanzieller Basis von Fördermitteln. Sowohl auf Bundesebene als auch im Land Bremen gibt es regelmäßig Möglichkeiten Klimaschutzprojekte fördern zu lassen. Wir informieren an dieser Stelle zu Programmen und Fristen.

Förderprogramme Bremen

Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau
© Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Förderung von Umweltprojekten

Gefördert werden Vorhaben mit einem Schwerpunkt in der stadtteilbezogenen Klimaschutzarbeit, die konkrete, umsetzungsorientierte Angebote zur Realisierung klimaschonender Aktivitäten auf Nachbarschaftsebene bzw. in Quartieren im Bereich des Alltagshandelns von Bürger*innen schaffen.

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© BioStadt Bremen

Gesunde Ernährung in der Gemeinschaftsverpflegung der Stadtgemeinde Bremen

Das für Umwelt zuständige Senatsressort fördert Projekte und Aktivitäten, die dazu beitragen, das Verpflegungsangebot der Stadtgemeinde auf ökologische und möglichst regionale Produkte umzustellen und die nachhaltige Transformation unseres Ernährungssystems zu befördern.

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Förderprogramme Bremerhaven

Klimastadtförderung

Das Förderprogramm “Kommunaler Klimaschutz für die Stadt Bremerhaven” fördert aus den Einnahmen der “Bingo!”-Umweltlotterie der Bremer Toto und Lotto GmbH Umweltschutzprojekte der Zivilgesellschaft in Bremerhaven.

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Studie "Klimaschutz und soziale Teilhabe im Quartier"

Klimaschutz benötigt Angebote, die konkretes klima- und ressourcenschonendes Verhalten im Alltag und im Wohnumfeld unterstützen. Über das Programm „Kurze Wege für den Klimaschutz“ des Bundesumweltministeriums (BMU) sind in Bremen von 2018 bis 2021 eine Vielzahl an Klimaschutzprojekten ermöglicht worden. Grundlage hierfür war eine intensive Beratung der Projekte bei der Antragstellung.

In enger Zusammenarbeit mit dem Referat Energie, Klimaschutz und Umwelttechnik bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau (SKUMS) und der Bremer Klimaschutzagentur energiekonsens hat die Hochschule Bremen die Arbeit dieser Bremer „Kurze Wege“- Projekte in einer Begleitstudie untersucht.

Das zentrale Ergebnis ist, dass diese Form der Projekte erhebliche Möglichkeiten bietet, um gleichzeitig soziale Teilhabe, vielfältige Aspekte von Lebensqualität in Stadtteilen und Quartieren sowie Nachhaltigkeit zu fördern. Das Land Bremen hat daher im Haushalt 2021 erstmals entsprechende Mittel für Klimaschutzprojekte in Quartieren bereit gestellt und damit die Basis für eine strategische Verbindung von alltagsbezogenem Klimaschutzaktivitäten und integrierter Stadtentwicklungspolitik geschaffen

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